Sicher unterwegs mit der richtigen MTB-Ausrüstung

Posted by Sarah Schwarz
Jugendlicher auf woom E-Mountainbike

Sicher unterwegs mit der richtigen MTB-Ausrüstung

Posted by Sarah Schwarz
Jugendlicher auf woom E-Mountainbike

Auf das Bike, fertig, los! Aber bevor ihr euch ins Mountainbike-Abenteuer stürzt, solltet ihr euch gut vorbereiten. Die richtige Ausrüstung ist nämlich mindestens genauso wichtig wie ein zuverlässiges Bike. Hier verschaffen wir euch einen schnellen Überblick darüber, welche Ausrüstung auf euren MTB-Touren unverzichtbar ist:

Produktfoto woom Helm schwarz

  • Helm auf! Sicherheit geht vor, daher ist ein passender Radhelm ein absolutes Muss. Bergauf ist eine gute Belüftung wichtig, bergab steht kompromissloser Schutz im Vordergrund. Ein Helm schützt euer Kind natürlich in erster Linie bei einem Sturz und Aufprall vor Kopfverletzungen. Damit der Helm seinen Zweck auch erfüllen kann, muss er perfekt passen. Das bedeutet: Der Helm sitzt fest und drückt nicht. Er reicht in den oberen Stirnbereich und umschließt den Hinterkopf - wie der Helm von woom. Außerdem hat der Helm zwei Verschlusssysteme zur Feinanpassung: Mit dem Drehverschluss bestimmt ihr die Weite und mit dem Kinnriemen fixiert ihr den Helm am Kopf.

Produktfoto woom Radhandschuhe

  • Handschuhe und Brille schützen empfindliche Körperstellen. Handschuhe verhindern, dass euer Spross von den Bremsen abrutscht und schützen die Hände bei kleinen Zwischenfällen. Eine perfekt sitzende Brille bietet eurem Kind nicht nur Schutz vor UV-Strahlen, sondern auch vor Fremdkörpern.

  • Stürze und Schrammen lassen sich nicht immer vermeiden und gehören zum Biken mit Kindern dazu. Die richtige Sicherheitsausrüstung sorgt dafür, dass euer Junior nach einem Sturz möglichst unversehrt wieder aufsteht. Packt daher auf jeden Fall die Ellbogen, Knie und Schienbeine in passende Schoner. Shreddet euer Junior schon auf Downhill-Strecken in Bikeparks? Dann dürfen ein Rückenprotektor, Fullface-Helm, Neck Brace (Nackenschutz) sowie Crash Pants (Protektorenhose) nicht fehlen - so sind Wirbelsäule, Kinn, Lippen, Zähne und Nase gut geschützt. Ganz wichtig ist dabei, dass die Schoner gut sitzen, also leicht an- und auszuziehen sind, nicht rutschen oder einengen. Am besten euer Kind probiert die Ausrüstung an und dreht eine Runde in der Umgebung.

  • Das richtige Schuhwerk sorgt für einen sicheren Tritt sowohl auf den Pedalen wie beim Schieben und Tragen. Radschuhe mit fester Sohle übertragen außerdem die Kraft eures Kindes optimal auf das Rad.

  • Bei der Radbekleidung sollten keine Kompromisse gemacht werden. Funktionsmaterialien erfüllen alle Anforderungen perfekt und bringen eurem Nachwuchs eine extra Portion Freude auf den neuen Abenteuern. Auch Ersatzkleidung solltet ihr immer mit dabei haben, um für einen plötzlichen Wetterumschwung, gerade in den Bergen, gewappnet zu sein.

  • Erste-Hilfe-Set und Flickzeug für kleine Reparaturen könnt ihr in der Satteltasche oder im Rucksack mitführen.

  • Auf jeder Tour, egal wie kurz, solltet ihr Proviant einstecken. Ein Müsliriegel findet immer Platz und füllt leere Energiespeicher schnell auf.

  • Ein Rucksack ist ideal, um eure Ausrüstung zu befördern. Achtet bei der Auswahl vor allem auf Gewicht und Tragegefühl. Damit der Rucksack beim Fahren nicht stört, sollte er nah am Körper sitzen. Beim Packen solltet ihr also dafür sorgen, dass sich Rucksack- und Körperschwerpunkt möglichst annähern. Das gelingt, indem ihr die Jacken und Wechselkleidung ganz unten verstaut. In die Mitte positioniert ihr schwere Gegenstände wie eine Trinkflasche und rundherum kommt die leichtere Ausrüstung wie Riegel.

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